Das Leitbild

Dem Kulturgut der Fotografie verpflichtet.

Die kulturellen Werte der klassischen Fotografie zu schätzen, das traditionelle Fotografenhandwerk als Ausdruck von künstlerischer Individualität in der Anfertigung von wertbeständigen Fotos auf höchstem Qualitätsniveau zu erhalten, gleichzeitig aber gegenüber modernen Produktionsmethoden und frischen Bildsprachen offen zu bleiben, ist der Leitfaden der Print-Manufaktur. Eine Leistung, die von Mark Brandenburgh nur mit Herzblut und mit fachlicher Expertise vollbracht wird.

Die Historie

Der Begriff Print-Manufaktur.

Eine Manufaktur (von lat. manus − Hand / von lat. facere − erbauen, herstellen, machen) ist eine Fabrik zur Herstellung von handgefertigten Kulturgütern: Manufakte der Print-Manufaktur sind Prints, welches seinerseits die englische Bezeichnung für einen Fotodruck oder einen Fotoabzug ist. Die Print-Manufaktur ist ein Künstleratelier, welches auf die manuelle Anfertigung von archivfesten Fotografien in Museumsqualität und digitalen Kunstdrucken spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum der Print-Manufaktur wird durch den Foto- und Labor-Service für Archive, Künstler und Kunstbetriebe und exklusiven Foto-Workshops und einer Redaktion für fotografische Fachpublikationen ergänzt.

Gegründet 2001.

Die Print-Manufaktur wurde im Jahr 2001 von Mark Brandenburgh zu einer Zeit gegründet, in der die digitale Fotografie noch keine Verbreitung gefunden hatte. Im Fotolabor der Print-Manufaktur werden seither archivfeste Fotos in Museumsqualität im Auftrag von gehobenen Privatkunden, im Rahmen von freien Fotoprojekten und limitierten Editionen eigenhändig von Mark Brandenburgh angefertigt. Während kommerzielle Auftragsarbeiten mit den Mitteln der digitalen Fotografie erstellt werden, sind manuell gefertigte Fotografien ein exklusives Kulturgut geworden.

FOTOS IN MUSEUMSQUALITÄT

Vintage Prints.

Unter einem fotografischen Originalabzug ("Vintage Print") versteht man einen Fotoabzug, der binnen 5 Jahren nach der Entstehung des Negatives eigenhändig vom Fotografen (seinen Assistenten, einem vom Fotografen beauftragten Labor) nach seinen Vorstellungen "geprintet", nummeriert und durch die Signatur des Fotografen autorisiert worden ist. In der Regel wir die Anzahl der Vintage Prints strikt begrenzt. Wenn ein größerer Zeitraum zwischen der Entstehung des Negatives und des Prints verstrichen ist, spricht man von einem "Periodic Print" (5-10 Jahre) oder einem "Lifetime Print / Modern Print" (mehr als 10 Jahre). Unter einem "Posthumous / Estate Print" versteht man einen Abzug, der erst nach dem Tode des Fotografen (von den Nachlassverwaltern) in Auftrag gegeben worden ist. So jedenfalls sind die Definitionen der Begriffe in dem Buch "Das Foto − Kunst und Sammelobjekt" von Michael Kötzle nachzulesen.

Echtheits-Zertifikat.

Diese Lichtbildwerke werden als Originale von Mark Brandenburgh auf der Rückseite handschriftlich datiert, nummeriert und durch seine Signatur autorisiert. Dabei wird immer das Datum der Aufnahme, das Printdatum wie auch der Projekt- und der Bildtitel vermerkt. Ein Echtheit-Zertifikat gibt Auskunft über die Auflagenhöhe der Editionen und über die Provenienz der Lichtbildwerke.

KONTAKT

Professionelle Foto-Dienstleistungen für Archive, Kunstbetriebe, Künstler, Sammlungen und für gehobene Privatkunden.

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